06.11.2013

Bürgervorlesung "Human sterben - Eine Herausforderung für Medizin und Gesellschaft"


           - 6. November 2013, 18-20 Uhr -
Die Veranstaltung gibt im Rahmen eines einleitenden Vortrages von Herrn Prof. Eckhard Nagel „Tod und Sterben im 21. Jahrhundert“ und einer Podiumsdiskussion mit ausgewiesenen Experten Einblicke in die verschiedenen Dimensionen des Themas Sterben. Die Diskussionsrunde bietet den Gästen der Veranstaltung die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am Gespräch.
Zum Hintergrund:
Sterben und Tod sind in unserer Gesellschaft auf der einen Seite ein Tabuthema, auf der anderen Seite von großem medialen Interesse, wenn es um das Thema Sterbehilfe geht. Zirka 90% aller Menschen versterben heute in Deutschland in Institutionen, überwiegend in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
Die Ungewissheit über die Vorgänge in diesem Lebensabschnitt kann mit Sorgen und Ängsten verbunden sein. Darüber hinaus können die Anforderungen an die Angehörigen und an die Betreuungsteams für diese Lebensphase sehr hoch sein. Hierbei spielen nicht nur Themen rund um das körperliche Leiden eine Rolle, sondern auch die Berücksichtigung psychischer, sozialer und spiritueller Fragen bei Patienten und Angehörigen.
Es diskutieren die Experten:
Dr. med. Christiane Gog
Dr. theol. Kurt W. Schmidt
Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. theol. h.c. Eckhard Nagel
Priv. Doz. Dr. Joachim Koch

Weitere Informationen:
Priv. Doz. Dr. Joachim Koch
Georg-Speyer-Haus
eMail: joachim.koch@gsh.uni-frankfurt.de
Fax: 069-63395?297

Chemotherapeutisches Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus
Paul-Ehrlich-Straße 42-44
60596 Frankfurt am Main

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